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Drei Fragen an Marah Woolf

15. April 2015 | Schreibtipps, Selfpublisher | 0 comments | Author:

In unserer Kurzinterview-Serie “Drei Fragen an …” wollen wir von erfolgreichen Autoren wissen, was denn ihre Geheimtipps sind. Die Erste, die uns Rede und Antwort gestanden hat, ist Bestsellerautorin Marah Woolf.

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Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans 2011 einen großen Traum. Die Arbeit an der MondLichtSaga wurde Ende 2012 abgeschlossen. Seitdem haben die Bücher sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 412.000 Mal verkauft. Der erste Teil der MondLichtSaga “MondSilberLicht” wurde auf der Leipziger Buchmesse 2013 mit dem ersten Indie-Autoren-Preis ausgezeichnet. Der dritte Teil der BookLessSaga erhielt 2014 von den Lovelybooks-Lesern, Deutschlands größter Leserplattform, den ersten Preis in der Kategorie Fantasy. Unter dem Pseudonym Emma C. Moore sind 2015 die ersten drei Teile der “Zuckergussgeschichten” erschienen, die in Tennessee spielen. Mit den Traumstoff-Covern und dem Korrektorat von Philipp Bobrowski das erste höchst erfolgreiche Autorendienst-Projekt. Mehr Informationen: marahwoolf.com

Zuckergussgeschichten
Die Zuckergussgeschichten von Emma C. Moore.

1. Was bedeutet für dich Selfpublishing?

Selfpublishing bedeutet für mich absolute Freiheit über mein Tun, meine Fehler und meinen Erfolg. Ich schreibe meine Bücher nur für meine Leser und mich, und kann tagtäglich ganz nah an meinen Fans agieren, mich mit ihnen absprechen und ihren Rat erbitten. Ich bin niemandem Rechenschaft über meine Entscheidungen schuldig und das ist etwas, was ich nur sehr ungern aufgeben würde.

2. Was braucht man alles, um Autor zu sein?

Duchhaltevermögen und Disziplin und den Willen, seinen Figuren Leben einzuhauchen und sich von ihnen auch mal an der Nase herumführen zu lassen. Eine gute Geschichten hat nämlich die Angewohnheit, seinen Autor förmlich aufzusaugen und damit muss man auch umgehen können. 😉

3. Was ist dein Geheimtipp für Autoren, die noch ganz am Anfang stehen?

Nicht unterkriegen lassen und lesen, lesen, lesen. Ich bin fest der Meinung, dass man Schreiben nur durch Lesen lernen kann.

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